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Stammzellbasierte Zahnimplantate könnten künftig Zahnprothesen ersetzen

Das Besondere dabei ist, dass körpereigene Ressourcen genutzt werden.

Der Zahnarzt verwendet ein zahnärztliches Instrument, um künstliche Zahnwurzeln und Zahnimplantate im Kiefer zu überprüfen, ein Wurzelkanalmodell.
Quelle: Shutterstock

Es besteht keine Notwendigkeit, Stammzellen zu sammeln oder etwas außerhalb des Körpers (z. B. in einer Petrischale) zu züchten. In dem Artikel erläuterte Dr. Mao seine Motivation für diese Forschung. Die wichtigste Überlegung bei der Zahnregeneration besteht darin, einen kostengünstigen Ansatz zu finden, der sich in Therapien für Patienten umsetzen lässt, die sich Zahnimplantate nicht leisten können oder für die sie nicht geeignet sind. Die zellgesteuerte Zahnregeneration könnte einen deutlichen Weg zur klinischen Umsetzung eröffnen.

Wie wird die Öffentlichkeit das aufnehmen?

Zahnarzt, Porträt und verschränkte Arme oder Zahnpatient für Zahnschmerzen, Gesundheit und Behandlung für den Mund. Gesicht, Zahnaufhellung und Person mit eigener kieferorthopädischer und oraler Behandlung, Pflege für die Inspektion
Quelle: Shutterstock

Mit dieser Technik erholen Sie sich außerdem schneller als mit herkömmlichen Implantaten. Trotz aller oben genannten attraktiven Vorteile dürfte es dieser Methode schwerfallen, in der Öffentlichkeit Akzeptanz zu finden. Aufklärung ist jedoch unerlässlich. Obwohl viele Menschen aus ethischen Gründen gegen medizinische Verfahren mit Stammzellen sind, ist es wichtig zu verstehen, dass die verwendeten Stammzellen aus unserem eigenen Körper stammen.

Dieser neue Prozess ist vollkommen natürlich und unterliegt keinerlei Manipulation.

Die Columbia University hat das Patentanmeldeverfahren für diese neue Medizintechnologie bereits abgeschlossen. Obwohl sich die Forschung noch in einem frühen Stadium befindet, wird sie mit Dr. Mao fortgesetzt, um diese neue Technik zu verbessern und sie schließlich der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Abschließend äußert sich Dr. Ira B. Lamster, Dekan der zahnmedizinischen Fakultät, optimistisch:  „Diese Forschung ist ein Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man die heutige Biologie auf gängige klinische Probleme anwendet.“ Dr. Maos Forschung ist ein Blick in die Zukunft der Zahnmedizin.

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