Kontrollieren Sie die Papiertücher alle zwei bis drei Tage. Wenn sie feucht werden, ersetzen Sie sie durch frische, trockene Papiertücher. Die Feuchtigkeitskontrolle ist das wichtigste Element dieser Methode.
Vermeiden Sie eine Überladung Ihres Kühlschranks. Grünes Gemüse braucht etwas Platz zum Atmen. Achten Sie daher darauf, dass der Behälter nicht zwischen anderen Produkten eingeklemmt ist. Bewahren Sie sie idealerweise in einem Gemüsefach auf, falls Ihr Kühlschrank eines hat, da dieses die Luftfeuchtigkeit reguliert.
Warum diese Methode so gut funktioniert
Diese Methode ist effektiv, weil sie die beiden größten Feinde von Salatgrün bekämpft: Feuchtigkeit und schlechte Luftzirkulation. Zu viel Feuchtigkeit führt zu schleimigen Blättern, während mangelnde Luftzirkulation dazu führt, dass grünes Gemüse welkt. Indem Sie Papiertücher verwenden, um die Feuchtigkeit abzuleiten, und loses Grün in einem luftdichten Behälter aufbewahren, schaffen Sie das perfekte Gleichgewicht. Ihr Grünzeug bleibt hydratisiert, ohne matschig zu werden, und es hat gerade genug Platz, um Druckstellen oder Quetschungen zu vermeiden.
Weitere Tipps für noch längere Frische:
Waschen Sie grünes Gemüse erst vor der Lagerung. Je schneller Sie sie nach dem Waschen trocknen und verstauen, desto länger bleiben sie frisch.
Mischen Sie grünes Gemüse? Lagern Sie kräftigeres Grüngemüse (wie Grünkohl oder Römersalat) getrennt von empfindlicherem Gemüse (wie Rucola oder Frühlingsmix), um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Den Spinat separat aufbewahren. Spinat neigt dazu, mehr Feuchtigkeit abzugeben als anderes grünes Gemüse. Daher empfiehlt es sich, ihm einen eigenen Behälter zu geben, um zu vermeiden, dass andere Blattgemüse beeinträchtigt werden.
Häufig gestellte Fragen
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