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Die 5 schlimmsten Früchte bei Bluthochdruck

2. Reife Bananen
Bananen gehören zu den am meisten konsumierten Früchten der Welt und werden für ihren süßen Geschmack und ihre Zweckmäßigkeit geschätzt. Für Menschen mit hohem Blutdruck können reife Bananen jedoch ein Problem darstellen. Mit zunehmender Reife einer Banane steigt der Zuckergehalt, was zu erhöhtem Blutdruck führen kann. Grüne oder gerade reife Bananen enthalten resistente Stärke, eine Form präbiotischer Ballaststoffe, die sich positiv auf die Darmgesundheit auswirken. Diese resistente Stärke wird beim Reifen der Banane in natürlichen Zucker zerlegt, wodurch ihr Zuckergehalt steigt.

Bananen sind neben ihrem Zuckergehalt auch reich an Kalium. Kalium ist ein wichtiges Mineral bei der Behandlung von Bluthochdruck, da es die Auswirkungen von Natrium auf den Körper abmildern kann. Eine hohe Kaliumzufuhr kann jedoch die Wirkung bestimmter Medikamente gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen beeinträchtigen. Darüber hinaus sollten Menschen mit Nierenproblemen auf ihre Kaliumzufuhr achten.

 

 

Für Menschen mit Bluthochdruck empfiehlt es sich, weniger reife, leicht grüne Bananen zu verzehren, um von deren Vorteilen zu profitieren, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, die der hohe Zuckergehalt reifer Bananen mit sich bringt. Wenn Sie weniger reife Bananen wählen, können Sie von ihren ernährungsphysiologischen Vorteilen profitieren und gleichzeitig die mit Bluthochdruck verbundenen Gesundheitsrisiken minimieren.

3.
Grapefruit Grapefruit ist zwar eine gesunde Frucht, die reich an Vitamin C, Kalium und anderen Nährstoffen ist, stellt jedoch ein besonderes Risiko für Menschen mit hohem Blutdruck dar, die Medikamente einnehmen. Diese Frucht hat die Besonderheit, dass sie die Aufnahme bestimmter Medikamente beeinträchtigt, darunter auch solcher, die gegen Bluthochdruck und Diabetes verschrieben werden. Diese Wechselwirkung kann schwerwiegende Folgen haben, da sie die Menge des ins Blut gelangenden Arzneimittels erhöhen kann, was möglicherweise zu unerwünschten Nebenwirkungen führt.

Der Mechanismus hinter dieser Wechselwirkung betrifft das Enzym CYP3A4 im Dünndarm, das für den Stoffwechsel vieler Medikamente verantwortlich ist. Grapefruit kann dieses Enzym hemmen, was zu höheren Konzentrationen des Arzneimittels im Blut führt. Diese Eigenschaft ist einzigartig bei Grapefruits und kann sich auf eine Vielzahl von Medikamenten auswirken, darunter Medikamente gegen Herzerkrankungen, bestimmte Medikamente gegen Angstzustände, Antihistaminika und andere.

 

 

Daher ist es für Personen in ärztlicher Behandlung unbedingt erforderlich, vor dem Verzehr von Grapefruit ihren Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Diese Vorsichtsmaßnahme hilft, potenziell gefährliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden.

4. Bestimmte Fruchtsäfte
Fruchtsäfte werden oft als gesunde Wahl angesehen, können für Menschen mit hohem Blutdruck tatsächlich problematisch sein. Durch das Entsaften gehen viele der in Früchten natürlich vorkommenden Ballaststoffe verloren, wodurch der Zucker schneller ins Blut aufgenommen wird. Diese schnelle Aufnahme kann zu Blutzuckerspitzen und damit zu einem Anstieg des Blutdrucks führen.

Ein klassisches Beispiel ist Orangensaft, der reich an Vitamin C und Nährstoffen ist. Ohne die Ballaststoffe nehmen wir im Wesentlichen ein Glas Zucker zu uns. Ebenso ist bei Tomatensaft Vorsicht geboten, da dieser oft eine erhebliche Menge an zugesetztem Salz enthält, welches den Bluthochdruck verschlimmern kann.

Einige Säfte können sich jedoch positiv auf den Blutdruck auswirken. Studien haben gezeigt, dass Cranberry-, Kirsch-, Granatapfel- und Rote-Bete-Säfte den Blutdruck verbessern können. Insbesondere Granatapfelsaft wurde aufgrund seines einzigartigen antioxidativen Profils auf seine positive Wirkung auf Bluthochdruck und die Gesundheit der Arterien untersucht.

Es ist wichtig zu beachten, dass zwar einige Säfte vorteilhaft sein können, der Verzehr ganzer Früchte jedoch generell zu empfehlen ist, da diese alle Ballaststoffe liefern, die zur Vermeidung von Blutzuckerspitzen erforderlich sind. Darüber hinaus ist beim Saftkonsum unbedingt auf zugesetzten Zucker oder Salz zu achten.

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